Motivation

Aus einem ersten Gedanken wurde eine Idee und aus der Idee wurde ein Weltunternehmen. Dieses Glück hat natürlich nicht jeder. Aus dem ersten Gedanken kann sich auch die Verwirklichung eines Hobbys ergeben, eine besondere Urlaubsreise, ein Arbeitgeberwechsel oder … oder … oder …! Aber immer stand am Anfang ein Gedanke. Ein kleiner Gedanke im Kopf! Und dann kam vielleicht der Wunsch dazu, diese Idee umzusetzen!

Doch der Weg zum Ziel liegt in der Zukunft und ist nicht sichtbar.

Ähnlich ist es auch beim Wandern,

da ist auch nicht sichtbar, was hinter der nächsten Kurve liegt, auch wenn es Karten, GPS-Geräte und andere Hilfsmittel gibt.

Denn trotzdem ist unbekannt, was hinter der nächsten Biegung liegt. Ein großer Hund kann ja den Weg versperren oder der Weg ist wegen einer Baustelle gesperrt, sodass Umwege gegangen werden müssen. Aber auch Positives ist möglich. Man trifft einen guten Freund oder ein Goldstück liegt auf dem Weg.

Zu einer Wanderung durch die Natur kann sich jeder vorbereiten. Man nimmt eine Karte zur Hand und zeichnet den Weg in die Karte. Moderner ist es, mit einem GPS-Gerät eine Tour zu erstellen, Wegpunkte festzulegen und so, Schritt für Schritt, Kilometer für Kilometer, sein Ziel zu erreichen.

Und wer eine Firma gründen möchte? Ein kleines Gewerbe? Einen Verein?

Ein Musikinstrument erlernen möchte?

Mit dem Rauchen aufhören? Einen jahrzehntealten Wunsch in sich trägt?

Welche Hilfsmittel gibt es?

Welche Wegpunkte?


Wir denken in Bildern!

Wer eine Firma, oder einen Verein gründen möchte, neue Ziele/Aufgaben, oder eine positive Veränderung für sein Leben sucht, sollte es sich in Bildern vorstellen. Denn die Antwort ist schon im Kopf.

Also zurücklehnen und Bilder von Wünschen und Zielen im Kopf entstehen lassen. Fühlen und spüren, wie es ist, diese Wünsche und Ziele zu verwirklichen.
Fühlen und spüren, wie es dann sein wird, erfolgreich, stolz und glücklich zu sein.
Es entstehen neue Gedanken, die sich im Kopf neu vernetzen.

Das Unwahrscheinliche für möglich halten. Selbstverständliches infrage stellen.

Den schwarzen Schwan erkennen und den weißen Raben suchen...

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Der Psychotherapeut Victor Frankl vertrat die Überzeugung, dass wir unsere Lebens“mission“ nicht erfinden, sondern aufspüren.
Mit anderen Worten:

Was wir als Aufgabe und Ziel für unser Leben betrachten, steckt bereits in uns.
Wir müssen es nur aufdecken und erkennen.

  • Frankfurt in der Nacht

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  • Silvester in Langen

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Keine Angst vor Chaos!

Die kreative Unordnung!

Frage Dich einmal selbst.

Wann hast Du das letzte Mal was zum ersten Mal gemacht?


Begriffswolke Motivation

Die Kräfte, die einen zu Boden ziehen und am Boden halten, sind sehr stark!

Sie sind immer um uns herum und auch in uns selbst.

Rede mit anderen nicht (selten) über deine Träume und Ziele, denn andere ziehen dich runter.

Andere erklären dir, wie es nicht geht!

Können dir aber nicht erklären, wie es geht.

Aus vorhandenen, bekannten Dingen Neues erschaffen.

Regeln brechen, die hinderlich oder schädlich sind.

(Die ungeschriebenen Gesetze, das tut man nicht usw)

Denn deine Grenzen sind nicht meine Grenzen.

Das Wander-Gedanken-Rad

Mit jeder Umdrehung wird dieses Rad stärker und kräftiger. Es wird zur Gewohnheit und Routine.

Permanente Veränderung der Umgebung und der Gedanken ergeben neue Erfahrungen und neue Erfolgserlebnisse.

Daraus resultieren neue Ideen und neue Ziele! Es ist eine andere, positive Lebenseinstellung und die Gewissheit, neue Herausforderungen, neue Aufgaben immer bestehen zu können.

Kenne Deine Grenze

Wir werden geprägt von Erfolgen und Niederlagen.
Tja, und ganz oben steht „Blöd“. Dort sind Menschen, die den Blick auf die Realität verloren haben.

-

Sie kennen ihre eigene Grenze nicht mehr.

Sie glauben, sie sind unbesiegbar.

Sie sind resistent gegen Ratschläge.

Sie fallen auf durch unglaubliche Fehler und stürzen von oben ins Bodenlose, meistens beruflich und privat.

Jederzeit können aber auch einzelne Stufen der Entwicklung übersprungen und direkt auf … „Ich kann alles, ich weiß alles und damit auf blöd“ gesprungen werden


Permanent Standort und Perspektive wechseln!

Aus Wanderungen in der Natur lernen, denn ein Baum sieht aus 1 m Entfernung anders aus, als aus 50 m oder 100 m. Aus 1 m Entfernung erkennt man Details, aber aus 100 m sieht man den Wald.
Eine Aufgabe lösen, einen Wunsch realisieren, ist leichter, wenn auch hier permanent Standpunkt und Perspektive verändert werden, damit die Sichtweise sich ändert.